Krieg und Militär (allg.)

Philipp Fritz promoviert aktuell an der Goethe-Universität Frankfurt am Main und widmet sich der Konstituierung einer eigenständigen Militärethnologie als neue praxisbezogene Fachrichtung in der deutschsprachigen Ethnologie. Neben seiner wissenschaftlichen Tätigkeit ist er Hauptmann der Reserve und an der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin beordert.

Militärgeschichte der Frühen Neuzeit, Wirtschafts- und Finanzgeschichte, Landesgeschichte

Aktueller Forschungsschwerpunkt: Die Entwicklung der unmittelbaren Luftunterstützung der Luftwaffe im 2. Weltkrieg

Teil VIII der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber

Lieber Herr Prof. Neitzel, Seit 2015 sind Sie Inhaber des Lehrstuhls für Militärgeschichte/Kulturgeschichte der Gewalt am Historischen Institut der Universität Potsdam. Jahrelang waren Sie im Vorstand des Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) tätig, zu dessen Gründungsmitgliedern Sie gehören. Erinnern wir uns gemeinsam an die Gründung des AKM zurück. Wie haben Sie diese Mitte der 1990er Jahre erlebt, zu dieser Zeit hatten Sie ja noch keine Militärgeschichtsprofessur inne, Ihre persönliche Situation war damals noch eine gänzlich andere.

 
 

Ereignisgeschichte Kriegfuehrung in Afrika
Zivilmilitaerische Beziehungen
Staatsformation
Theoriebildung

Von: 
Christian Westerhoff
Gespräch Christoph Jahr und Christian Westerhoff

Seit Januar 2020 zeichnet die Bibliothek für Zeitgeschichte (BfZ) ihre Vortragsreihe in Kooperation mit der Gerda Henkel Stiftung (Düsseldorf) auf. Die Aufnahmen werden auf der Online-Plattform L.I.S.A. kostenlos als Video und Audio bereitgestellt: https://lisa.gerda-henkel-stiftung.de/dossier_bfz_stuttgart. Dadurch stehen die Vorträge, Interviews und Lesungen nicht nur Zuhörern in Stuttgart, sondern weltweit, jederzeit und dauerhaft zur Verfügung.

 
 
Teil VII der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Kerstin von Lingen (Quelle/Copyright: von_Lingen/Barbara_Mair)

Professorin Kerstin von Lingen hat seit 2019 an der Universität Wien die Professur für Zeitgeschichte (Vergleichende Diktatur-, Gewalt- und Genozidforschung) inne. In ihrer Forschung beschäftigte sie sich unter anderem mit NS-Kriegsverbrechen, den alliierten Kriegsverbrecherprozessen der Nachkriegsära in Ostasien, sowie mit Erinnerungskulturen.

 
 
Teil VI der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Sawicki Quelle: privat

Lieber Herr Dr. Sawicki, in einigen Gesprächen dieser Interviewreihe war schon von der engen Kooperation zwischen dem in Paderborn ansässigen Verlag Ferdinand Schöningh und dem Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. die Rede. Erwähnung fand bereits die Buchreihe „Krieg in der Geschichte“. Worin liegen die Ursprünge dieser engen Kooperation und der Buchreihe begründet?

 
 
Teil V der Interviewreihe: 25 Jahre Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (1995-2020)
Von: 
Daniel R. Bonenkamp/Takuma Melber
Martin_Clauss_Quelle_Clauss

Lieber Herr Prof. Clauss, der Arbeitskreis Militärgeschichte e.V. (AKM) feiert sein 25-jähriges Bestehen, dessen Erster Vorsitzender Sie seit 2017 sind. Mitglied im Arbeitskreis wurden Sie im Jahr 2004. Wie sehen Ihre frühesten AKM-Erinnerungen aus? Wissen Sie noch wie Sie erstmals auf den AKM aufmerksam geworden sind und was Sie damals dazu bewogen hat, dem AKM beizutreten?

 
 

Geschichte des frühen und hohen Mittelalters unter besonderer Berücksichtigung Englands, Schottlands sowie des heutigen Deutschland, der Schweiz und Österreichs

Militär- und Kriegsgeschichte

Temporalitäten von Gewaltunternehmungen

Diplomatik (insbesondere Papst- und Privaturkunden) und formelhaftes Schreiben

Klöster und monastische Schriftlichkeit (insbesondere Traditionsbücher, Chartulare)

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