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Erster Weltkrieg

 

The First World War centenary has offered, with the exception of Christopher Clark’s The Sleepwalkers, few surprises. Pretty much everything has been said and there is clearly agreement on many subjects. Last year, however, the question of German war crimes during the march into Belgium and France in the summer of 1914 re-emerged – albeit well after its hundredth anniversary, although with much greater intensity than many of the other debates.

Von: 
Gerd Krumeich
Maximilian Graf von Spee (public domain/Ferdinand Urbahns)

Empört verließ Maximilian Graf von Spee den Deutschen Club in Santiago de Chile. Kurz zuvor hatten seine Gastgeber aus der deutschen Kolonie vor Ort Hassreden auf den wenige Tage zuvor in der Seeschlacht von Coronel besiegten Admiral Sir Christopher Cradock gehalten. Graf Spee, der deutsche Sieger von Coronel und zugleich ein Freund Cradocks, konnte diesen Reden nichts Gutes abgewinnen. Aus diesem Grund verließ er den Club und kehrte auf sein Flaggschiff, den Panzerkreuzer Scharnhorst, zurück. Der folgende Text stellt die Vorgeschichte und den Verlauf der Schlacht von Coronel vor.

Von: 
Andreas Leipold
Was wollte Falkenhayn mit der Verdun-Operation bezwecken? Wollte er die französische Front durchbrechen oder verfolgte er tatsächlich die Idee, das gegnerische Heer "Auszubluten"? Drei Historiker, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen, legen in prononcierten Texten ihre unterschiedlichen Auffassungen zu dieser wichtigen Frage dar. Im letzten Beitrag kommentiert Christian Stachelbeck Falkenhayns Planung des Angriffs.
Von: 
Christian Stachelbeck

Stachelbeck Christian Dr.

taktisches Lernen, militärische Lern- und Führungskultur, Operationsgeschichte

Löwen Bibliothek 1914

Die Geschichte der im Verlauf des deutschen Einmarsches in Belgien verübten Verletzungen des Kriegsvölkerrechts im Sommer 1914 zählte politisch wie historiografisch zu den scheinbar abgearbeiteten Altlasten des Ersten Weltkrieges. Doch im vierten Jahr des Zentenariums ist das toxische Thema in der Fachwissenschaft plötzlich wieder auf der Tagesordnung.

Von: 
Markus Pöhlmann
Holger Afflerbach
Was wollte Falkenhayn mit der Verdun-Operation bezwecken? Wollte er die französische Front durchbrechen oder verfolgte er tatsächlich die Idee, das gegnerische Heer "Auszubluten"? Drei Historiker, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen, legen in prononcierten Texten ihre unterschiedlichen Auffassungen zu dieser wichtigen Frage dar. Im zweiten Beitrag analysiert HolgerAfflerbach den Grundgedanken des Angriffs auf Verdun.
Von: 
Holger Afflerbach
Ein neuer Streit um das deutsche Motiv für den Angriff auf Verdun im Februar 1916
Das Bild zeigt das Fort Douaumont 1916
Was wollte Falkenhayn mit der Verdun-Operation bezwecken? Wollte er die französische Front durchbrechen oder verfolgte er tatsächlich die Idee, das gegnerische Heer "auszubluten"? Drei Historiker, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen, legen in prononcierten Texten ihre unterschiedlichen Auffassungen zu dieser wichtigen Frage dar. Sie erscheinen in loser Folge im Laufe der nächsten Wochen.
Von: 
Holger Afflerbach, Gerd Krumeich, Christian Stachelbeck
Gerd Krumeich
Was wollte Falkenhayn mit der Verdun-Operation bezwecken? Wollte er die französische Front durchbrechen oder verfolgte er tatsächlich die Idee, das gegnerische Heer "Auszubluten"? Drei Historiker, die sich seit Jahren mit diesem Thema beschäftigen, legen in prononcierten Texten ihre unterschiedlichen Auffassungen zu dieser wichtigen Frage dar. Im ersten Beitrag analysiert Gerd Krumeich die operativen Ziele der kaiserlichen Armee.
Von: 
Gerd Krumeich

Scherzer, Veit

Formationsgeschichte des Heeres und Ersatzheeres und der W-SS (1935-1945); das Auszeichnungssystem der Wehrmacht; Vitae der höchst dekorierten Angehörigen der Wehrmacht und W-SS

Albert Theodor Otto von Emmich, Postkartensammlung der BfZ
General Otto von Emmich (1848-1915) gehört zu den heute umstrittenen deutschen Militärs des Ersten Weltkriegs. Sein militärischer Ruhm kontrastiert mit dem Vorwurf, die ihm unterstellten Truppen hätten Kriegsverbrechen begangen. Im Rahmen eines Digitalisierungsprojekts stellte sich heraus, dass die Bibliothek für Zeitgeschichte in Stuttgart über eine Abschrift seines verschollenen Tagebuchs verfügt.
Von: 
Christian Westerhoff

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